Der Laufschuhkauf selbst, sollte immer Nachmittags oder Abends stattfinden, da sich der Fuß im Laufe des Tages durch die Belastung etwas verbreitert. Außerdem sollte man sich in einem Fachgeschäft für Laufschuhe gut beraten lassen, und am besten auch eine Laufanalyse machen lassen.
Vom Fußtyp hängt die Wahl des richtigen Laufschuhs ab. Die wenigsten Läufer haben einen Normalfuß, viel mehr verbreitet sind der Senkfuß und der Hohlfuß. Desweiteren unterscheiden sich auch die Laufschuhe in ihren Eigenschaften. So gibt es beispielsweise Normalschuhe, Stabilschuhe, und natürlich Laufschuhe für alle möglichen Beanspruchungen vom Gelände bzw. dem Untergrund her.
Für das, dass man gerade beim Laufen seinen Bewegungsapparat und hier vor allem die Füße ziemlich stark belastet, machen sich die wengisten Läufer genügend Gedanken beim Laufschuhkauf. Außerdem sollte man nie immer nur mit einem Laufschuhpaar laufen, sondern mindestens immer zwei, besser drei Paare Laufschuhe gleichzeitig im Einsatz haben, weil sich dann durch die abwechselnde Benutzung der einzelnen Schuhpaare die jeweilige Dämpfung der Laufschuhe wieder viel besser erholen kann. Untern Strich kann man dadurch also mit jedem Paar Schuhe weiter bzw. länger laufen.
Die Haltbarkeit von Laufschuhen hängt natürlich von der Beanspruchung der Schuhe ab. Als Richtwert kann man mit etwa 800 bis 1000 Kilometer Laufleistung rechnen. Dann sind die Dämpfungseigenschaften der Laufschuhe aber schon ziemlich verbraucht. Man sollte aber schon nach einer Laufleistung von ca. 600 Kilometer die Schuhe genau auf deren Zustand beobachten. Lieber wechselt man die Laufschuhe öfters, als dass man Beschwerden mit dem Bewegungsapparat bekommt.
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