Eine Muskelverhärtung ist meist eine Überlastung der Muskulatur. Dies muss nicht unbedingt infolge einer sportlichen Belastung sein, sondern kann auch durch starke muskuläre Belastungen im Alltag verursacht werden. Meist wird die Muskulatur aber durch große sportliche Belastungen überlastet.
Muskelverhärtung durch Überbelastung der Muskulatur
Eine Muskelverhärtung ist die Folge einer überlasteten Muskulatur. Durch die starke Belastung der Muskulatur werden die einzelnen Muskelfasern eines Muskels derart stark angespannt, dass die Muskelfasern dauerhaft auf die feinen Kapillargefäße in der Muskulatur drücken. Dadurch wird die Versorgung des Muskels mit Blut stark herabgesetzt, was zu Entzündungen führen kann.
Als Reaktion zum Selbstschutz beginnt sich die Muskulatur nun selbst zu kontrahieren, damit Verletzungen vorgebeugt werden kann. Dies wiederum führt aber noch mehr zu einer Unterversorgung des Muskels mit Blut, womit nun die Muskelverhärtung perfekt ist.
Für ausreichend Durchblutung der Muskulatur sorgen
Um eine Muskelverspannung zu behandeln, muss man dafür sorgen, dass die Muskulatur wieder ausreichend durchblutet wird. Dazu empfiehlt es sich, die Muskulatur zu massieren und die Muskulatur zu wärmen. Dadurch wird die Muskulatur wieder mehr durchblutet, und die Verhärtung löst sich. Je Stärke der Muskelverhärtung und Behandlungsintensität kann eine Muskelverhärtung bis zu einer Woche andauern.
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